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Zukunftstag 2026
Nach einem kurzen Einblick in unser Institut und unsere Forschungsmethoden berichtete Laura Pareigis über ihre Forschung und den Alltag eines wissenschaftlichen Mitarbeitenden. Im Anschluss ging es auf einen Rundgang durch unsere Elektronikwerkstatt und die Sea-Tech-Halle, bei dem die Teilnehmenden Einsicht in Bau und Einsatz einiger Großgeräte gewinnen und verschiedene Methoden, das passende Instrument für jeden unserer Forschungseinsätze entwickeln zu können, kennenlernen konnten. Zwei Schüler verbrachten ihren Tag in unserer Werkstatt, wo sie ein kleines Projekt mit dem Lötkolben umsetzten.
Die übrigen Teilnehmenden packten Kescher, Probenbehälter und Planktonnetze zusammen, einige zogen die Wathosen über. Dann ging es zum Kuhgraben zur Probenahme. Neben Würmern, kleinen Fischen, Insektenlarven und Muscheln fischten die Schülerinnen und Schüler auch verschiedene Mikroorganismen, wie Kieselalgen, Grünalgen und Dinoflagellaten, aus dem Wasser und vom schlammigen Boden. Danach trugen sie ihre Beute ins Labor. Dort standen die Mikroskope und Bestimmungsbücher zur weiteren Analyse der selbst gesammelten Proben bereit, in denen es einiges in vielfacher Vergrößerung zu entdecken gab. Außerdem zeigten zwei unserer biologisch-technischen Assistentinne den Kindern, wie man die DNA einer Banane extrahieren kann.
Nebenbei gab es in einem kniffligen Escape-Game mit dem frisch gesammelten Wissen verschiedene Rätsel zu lösen, um eine kleine Schatzkiste zu öffnen.
Lieben Dank an alle Schülerinnen und Schüler, die am Zukunftstag bei uns am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie teilgenommen haben! Es war ein schöner Tag mit euch und wir hoffen, euch noch einmal wieder zu sehen – vielleicht wird der eine oder die andere von euch ja sogar mal Forscher*in!
Großer Dank geht zusätzlich an die tatkräftige Unterstützung unserer Mitarbeiter*innen, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre!
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!