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Pressemeldungen

 
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Nahrung aus Gift machen

19.01.2023

Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie zeigen, wie eine methanbildende Mikrobe auf giftigem Sulfit wachsen kann, ohne Schaden zu nehmen.

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Peter Stief: Marine snow under pressure

12.01.2023

Bremen

Thursday, January 12, 2023

 

in the new MPI lecture hall 4012 at 3:00 p.m. (15:00h) (Don´t forget to bring a mask!)

Peter Stief (University of Southern Denmark, Odense, Denmark)

will give a seminar with the title

"Marine snow under pressure: ...

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Braunalgenschleim ist gut fürs Klima

26.12.2022

Braunalgen nehmen große Mengen Kohlendioxid aus der Luft auf und geben Teile des enthaltenen Kohlenstoffs in Form eines schwer abbaubaren Schleims wieder an die Umwelt ab. Weil dieser Schleim kaum einem Meeresbewohner schmeckt, verschwindet dieser Kohlenstoff so für lange Zeit aus der Atmosphäre....

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Lange gesucht, endlich gefunden: Die rostfressende Mikrobe

24.10.2016

Schon lange hegten Mikrobiologen den Verdacht, dass es diesen kleinen Gesellen geben muss. Doch gefunden haben sie ihn nicht – bis jetzt: Die Mikrobe, die sowohl Methan als auch Eisen “frisst”. Forscher vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und der niederländischen Radboud Universität ...

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Symbiotische Meeresbakterien liefern Stickstoffdünger

24.10.2016

Bakterien, die als symbiotische Untermieter in Meerestieren leben, könnten das Wachstum ihrer Gastgeber in bisher ungeahnter Weise beflügeln. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass diese chemosynthetischen Bakterien nicht nur Kohlenstoff, sondern auch Stickstoff fixieren können.

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Rätsel um den mikrobiellen Butanabbau geknackt

17.10.2016

For­scher aus dem Max-Planck-In­sti­tut für Ma­ri­ne Mi­kro­bio­lo­gie in Bre­men und Kol­le­gen am Helm­holtz-Zen­trum für Um­welt­for­schung (UFZ) in Leip­zig ha­ben ei­nen neu­en Weg ent­deckt, wie mi­kro­bi­el­le Ge­mein­schaf­ten den che­misch trä­gen Koh­len­was­ser­stoff Bu­tan auch ohne S...

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Phantome der Tiefsee (und wie Muscheln beim Weiterkommen helfen)

05.08.2016

Hydrothermalquellen in der Tiefsee liegen oft hunderte und tausende Kilometer voneinander entfernt, ihre Bewohner leben isoliert und ohne unmittelbare Verbindung untereinander. Dennoch gibt es ganz offensichtlich irgendeine Form des Austauschs zwischen einzelnen Quellen, denn auch an weit auseina...

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